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Der echte Wolfshund: Ungezähmte Wildtiere für Wohnzimmer und Garten

Wolfshund 03 Unter den heutzutage volkstümlich als Wolfshund bezeichneten Rassen gibt es zwei Hunderassen, die tatsächlich durch Hybrid-Kreuzungen zwischen den eng verwandten Tierarten entstanden sind und so ihre wilde Seite zurückgewonnen haben. Das klingt romantischer als es in der Praxis ist: Welche Herausforderungen Dir als Halter von tschechoslowakischen Wolfshunden und SaarloosWolfshunden bevorstehen, erfährst Du hier.
Besonderheiten
  • Sehr scheue Tiere
  • Nur bedingt familientauglich
  • Viel Bewegungsbedarf
  • Spezielle Ernährung nötig
  • Schwer trainierbar

Rasseportrait: Wolfshund

HerkunftTschechien, Niederlande
KlassifikationDiensthund, Begleithund
GrößeMindestgröße bei beiden Rassen für Rüden 70 cm, für Hündinnen 65 cm
GewichtMindestgewicht für tschechoslowakische Wolfshunde 20 kg für Hündinnen, 26 kg für Rüden
KörperbauMuskulös, schlank mit kräftigem Rücken, abfallende lange Rute
AugenBernsteinfarbene Iris, angeschrägte Mandelform, schwarz oder leberfarben umrahmt
OhrenV-förmig, nach vorn geneigt und stehend
Fell & FarbeWildfarben (Wolfsgrau), schwarz-grau, braun-grau mit gelben und cremefarbenen Abzeichen
BesonderheitenAnspruchsvolle Hunderasse
CharakterIntelligent, ausgeglichen, aufmerksam, lernbereit und willensstark
PflegeKeine besondere Pflege erforderlich
GesundheitInsgesamt gesund, leichte Neigung zur Hüftdysplasie und Augenproblemen
ZuchtGesunde Welpen nur beim Züchter mit Ahnentafel erhältlich

Erscheinungsbild der Wolfhunde: Zum Verwechseln ähnlich

Beide Wolfshund-Rassen sind für ungeschulte Augen kaum vom echten europäischen Wolf zu unterscheiden. Sie sind etwas kleiner und schlanker als ihre wilden Vorbilder, außerdem ist das Gesicht insgesamt runder mit weicheren Gesichtszügen. Auch das Fell hat eine andere Struktur und wirkt insgesamt glänzender und feiner. Saarlos Wolfshunde kommen in unterschiedlichen Färbungen vor, tschechoslowakische Wolfshunde gibt es nur in einer einheitlichen Färbung. Beide Rassen werden vom FCI anerkannt und werden nach einheitlichen Standards gezüchtet.

Wolfshund 01

Echte und falsche Wolfhunde

Neben den zwei echten europäischen Wolfhund-Rassen gibt es einzelne Zuchtlinien von Hunden mit einem hohen genetischen Wolfsanteil und solche, die nur die Bezeichnung „“Wolfhund““ im Namen tragen:

  • In den USA verbreitet ist der amerikanische Wolfshund, der aus Kreuzungen zwischen Timberwolf, Alaskan Malamute, Siberian- und Alaskan Huskies entstand. Die Tiere sind hochbeiniger und insgesamt noch etwas größer als tschechoslowakische Wolfshunde.
  • Der Barsoi (russischer Wolfshund) und der irische Wolfshund tragen die Bezeichnung nur im Namen, gehören aber zu den Windhunden und sind nicht enger mit Wölfen verwandt als andere Windhund-Rassen.
  • Seit 2004 züchten einzelne deutsche Züchter die ersten Würfe des reinrassigen marxdorfer Wolfshundes, der etwas schmaler gebaut ist als seine Vorbilder aus Tschechien und den Niederlanden.

Rassestandards für Wolfhunde

Äußerliche Merkmale der Wolfhunde: Mehr Hund als Wolf

  • Der Kopf ist deutlich schmaler und der Kiefer weniger ausgeprägt als beim Wolf. Dem tschechoslowakischen Wolfshund sieht man seine engere Verbindung zu den Wildtieren an; SaarloosWolfshunde haben mehr von deutschen Schäferhunden.
  • Die V-förmigen Ohren setzen wolfstypisch weit oben an und können im Winkel von fast 180 Grad ausgerichtet werden. Bei entspannter Haltung zeigen sie nach vorn.
  • Bernsteinfarbene Augen gelten als auffälligstes Erkennungsmerkmal echter Wolfshunde.
  • Für beide Hunderassen gilt eine Mindestgröße von 60 Zentimetern für Hündinnen und 65 Zentimetern für Rüden. Sie können eine Widerristhöhe bis zu 75 Zentimetern und mehr erreichen. Die Hunde sind sehr agil und kräftig, dabei aber deutlich schlanker und leichter als Hunde mit vergleichbarer Größe.
  • Die Hunde bewegen sich im anmutigen Trab oder im Passgang. An den Pfoten tragen sie lange Zehen mit starken Krallen.
  • Beim tschechoslowakischen Wolfshund setzt die Rute weit oben an, beim SaarloosWolfshund auffallend tief. Sie reicht mindestens bis zum Sprunggelenk und meist herunterhängend getragen. Bei Aufregung krümmt sich die Rute sichelförmig nach oben.

Farben und Abzeichen: Ursprünglich und wild

  • Die Grundfarbe bei tschechoslowakischen Wolfshunden ist im Winter eher gelbgrau, im Sommer verlieren sie ihr dickes Unterfell und das Deckhaar erscheint silbergräulich mit gelben Wolfsabzeichen.
  • Die Grundfarbe bei SaarloosWolfshunden ist schwarz-schattiert oder braun-schattiert. Die Wolfsabzeichen sind creme-weiß oder weiß.
  • Wolfshunde tragen keine reinen Fellfarben wie andere Hunderassen, sondern dunkel schattierte Wildfarben, ähnlich wie Hasen, Wildschweine und Dachse.
  • Wolfabzeichen sind typische Aufhellungen an den Innenseiten der Läufe und am Bauch. Diese sind nicht klar abgegrenzt, sondern gehen meist über gelb-graue und silber-graue Schattierungen in die Grundfarbe an den Seiten und am Rücken über.
  • Einfarbig schwarze, blau-graue, cremefarbene oder weiße Fellfärbungen kommen nur unter den amerikanischen Wolfshunden vor.

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Geschichte und Herkunft des Wolfhundes: Diensthund oder Begleithund?

Die zwei anerkannten Wolfhund-Rassen haben unterschiedliche Abstammungslinien und wurden zu unterschiedlichen Zwecken gezüchtet. Ein gemeinsamer Verwandter ist der deutsche Schäferhund. Davon abgesehen haben die zwei Rassen weniger gemein als man denkt:

Die Geschichte des tschechoslowakischen Wolfhundes

  • Der tschechoslowakische Grenzschutz versuchte in den 1950ern Diensthunde heranzuzüchten, die die Kraft und die Ausdauer von Wölfen mitbringen. Karpatenwölfe in Gefangenschaft wurden dazu mit deutschen Schäferhunden verpaart.
  • Die neu entstandene Hunderasse zeigte sich stur, scheu und allgemein eher ungeeignet für die Aufgabe als Diensthunde.
  • Gerüchten zufolge misslang die Kreuzung zunächst, bis ein besonders aggressiver und gefährlicher Schäferhund zufällig in das Gehege einer Zuchtwölfin eindrang und diese erfolgreich deckte. Der verhaltensgestörte Schäferhund musste unabhängig von diesem Vorfall Jahre später erschossen werden, da er seinen Halter schwer verletzt hatte.
  • Die tschechoslowakischen Wolfhunde sind vermutlich aufgrund ihrer Entstehungsgeschichte und der engeren Verwandtschaft zum Wolf verschlagener und aggressiver als die Saarlooswolfhunde.

Die Geschichte des Saarlooswolfhundes

  • Der Saarlooswolfhund ist etwas älter als der tschechoslowakische Typ. Die Rasse entstand in den Niederlanden aus Kreuzungen zwischen deutschen Schäferhunden und sibirischen Timberwölfen.
  • Erste Abkömmlinge der Rasse in den frühen 1930ern wurden noch erfolgreich als Blindenhunde eingesetzt.
  • Weitere Einkreuzungen von Wölfen machten die Rasse zu scheu und zu eigenwillig für das Training als Diensthund.
  • Heute ist der nach seinem Erstzüchter benannte Saarlooswolfhund ein beliebter Begleit- und Familienhund für naturliebende und aktive Halter.

Wesen und Charakter der Wolfhundrassen: Familientauglich oder gefährlich?

Die Meinungen zum Charakter der Wolfhundrassen gehen weit auseinander: Wochenblätter und deutsche Medien kritisieren die Zucht und Haltung der „“gefährlichen““ Hunde mit Wolfsanteil, Züchter und Fans der Rasse beteuern wiederum ihre Familientauglichkeit und schätzen sie für ihre bedingungslose Loyalität. Wie viel Wolf im Hund steckt, kommt auf die Zuchtlinie und auf die Erfahrungen der Welpen während der Prägungs- und Sozialisierungsphase an.

Ein Hund mit viel Persönlichkeit

  • Bei guter Sozialisierung sind sie ihrem Halter treu ergeben, bei schlechter Sozialisierung entwickeln sie eine verschlagene, unberechenbare Art.
  • Dringen die Wolfsgene durch, lassen sich die Hunde kaum trainieren und gehorchen nur, wenn sie es wollen. Bei guter Sozialisierung können sie auch komplexe Aufgaben erlernen.
  • Den Kontakt mit fremden Menschen und Hunden meiden die Tiere in der Regel gänzich.
  • Sie brauchen die sichere Nähe des Rudels. Sind Kinder Teil des engen sozialen Umfelds, setzt der Schutzinstinkt ein. Schulfreunde und Spielkameraden aus der Nachbarschaft werden jedoch nicht akzeptiert.
  • Die Hunde sind überdurchschnittlich intelligent und erkennen problemlos kausale Zusammenhänge.

Wolfshund 04

Der Wolfhund in seinem Element

In Wald- und Wiesengebieten fühlen die Wolfshunde sich am wohlsten. Vertreter beider Rassen sind unermüdliche Wanderer mit hoher Reaktionsfähigkeit. Der Jagdtrieb ist ihnen kaum abzugewöhnen – einfache Spaziergänge an der Leine reichen auf der anderen Seite nicht aus, um ihrem hohen Bewegungsdrang gerecht zu werden. Die Hunde sind deutlich ausdauernder als ihre gänzlich domestizierten Artgenossen. Wanderungen über 10 Kilometer und mehr stellen kein Problem für sie dar. Sie sind nicht für das Leben in der Stadt geeignet. Wildtiere und streunende Katzen im Garten sind nicht vor ihnen sicher, außerdem bedeuten belebte Straßen und Parks für sie puren Stress.

Für wen ist der Wolfhund der richtige Begleiter?

Naturliebende Halter mit viel Geduld und Ausdauer haben mit einem Wolfshund sicher ihre Freude. Menschen mit ganztägigen Bürojobs und Stadtbewohner können den Ansprüchen der Hunde allerdings kaum gerecht werden. Sie brauchen 4 Jahre und mehr, bis sie vollkommen ausgewachsen sind und die Sozialisierung abgeschlossen ist – ihre wilde Natur dringt besonders in der Jugend immer wieder durch und sollte mit liebevoller Strenge behandelt werden. Sie haben ihren eigenen Kopf und das Zusammenleben mit Menschen liegt ihnen buchstäblich weniger im Blut als anderen Hunderassen, was für den tschechoslowakischen Wolfshund noch mehr gilt als für den SaarloosWolfshund.

Das solltest Du vor der Anschaffung eines Wolfhundes bedenken

  • Verträgt sich schlecht mit Tieren außerhalb des Rudels (dazu gehören meist auch Katzen im Haus).
  • Du brauchst viel Platz (im Haus, im Garten und drumherum).
  • Das Rudel sollte klar definiert sein. Ständige Partnerwechsel und neue Bekannte können die Hunde überfordern.
  • Der Hund braucht klare Regeln.
  • Im Haus sollte er einen eigenen Rückzugsort bekommen.
  • Kein Wetter kann ihnen etwas anhaben oder ihren Bewegungsdrang einschränken.

Erziehung und Haltung: Konsequenz ist gefragt

Obwohl beide Wolfshund-Rassen mit dem Ziel gezüchtet wurden, ausdauernde Diensthunde zu schaffen, sind sie eher als Begleit- und Familienhunde geeignet. Sowohl Mensch als auch Hund müssen lernen, die Gesten des anderen richtig zu interpretieren. Die Erziehung braucht Jahre und darf auch im Alter nicht vernachlässigt werden. Wolfshunde werden erst im Alter von vier Jahren geschlechtsreif und durchlaufen im Laufe ihres Lebens verschiedene hormonell gesteuerte Phasen. Dabei ist zu beachten, dass vererbte Verhaltensweisen aus der Wildnis im Alter stärker durchkommen: Ein Wolfshund, der als Welpe und Junghund verträglich mit anderen war, greift im Alter womöglich andere Rüden an oder ignoriert stur Deine Kommandos.

So deckst Du den Bewegungsdrang der Hunde ab

  • Apportier- und Fangspiele (Frisbee, Futterbeutel, Hasenattrappe etc.)
  • Zerr- und Beißspiele (Tauziehen, Seile zum Kauen, Kauknochen etc.)
  • Agility- oder Schutzhund-Training (Beginn im Welpenalter)
  • Radfahren in der Natur, Reiten, Joggen, Wandern
  • Täglich mehrere Stunden Spazierengehen mit langer Schleppleine

Vertrauen ist alles

Wolfshunde sind von Natur aus misstrauisch und verzeihen Erziehungsfehler nur langsam. Verletzt Du Deinen Hund versehentlich im Spiel, zieht er sich manchmal tagelang zurück und meidet ähnliche Situationen künftig. Der wichtigste Faktor bei der Haltung der Tiere ist das Vertrauensverhältnis zwischen Halter und Hund. Eine liebevolle Erziehung ist deshalb das A und O. Beide Hunderassen sind deshalb nur etwas für erfahrene Hundehalter.

Der Wolfhund und die Angst vor dem Unbekannten

Ausnahmesituationen wie längere Urlaube ohne Hund und Besuche beim Tierarzt solltest Du gut vorbereiten und schon im frühen Alter trainieren. Ein Aufenthalt im Tierheim ist für Wolfshunde eine unerträgliche Situation – überlege Dir vor der Anschaffung also gut, ob Du dem Hund für die kommenden 15 oder sogar 20 Jahre gewachsen bist, denn sie erreichen ein hohes Alter und verlieren nie ihre Freude am Herumstreifen und Jagen. Auch Umzüge können die Hunde nervös machen und im schlimmsten Fall nachhaltig erschüttern.

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Pflege, Ernährung und Gesundheit: Nur Rohfutter für Wolfhunde?

Wölfe wurden im letzten Jahrhundert unter anderem wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer hohen durchschnittlichen Lebenserwartung mit Schäferhunden gekreuzt. Da für die Zucht in den letzten 90 Jahren viele inzüchtige Verpaarungen zugelassen wurden, sind die Tiere heute relativ anfällig für Erbkrankheiten. Auf der anderen Seite erreichen gesunde Wolfshunde ein hohes Alter von durschnittlich 13 – 16 Jahren. Grundvoraussetzung für einen gesunden Hund ist die artgerechte Haltung, die bei Wolfshunden aufwändiger ist als bei anderen großen Hunderassen.

Krankheitsanfälligkeiten beim Wolfhund

  • Zwergwüchsigkeit beim Saarlooswolfhund
  • Degenerative Myelopathie (Rückenmarkserkrankung)
  • Augenerkrankungen (Progressive Retina Atrophie, Linsentrübungen, Distichiasis, Korneadystrophie, Schäferhundkeratitis)
  • Hüft- und Gelenkprobleme

BARF-Ernährung für Wolfhunde, ja oder nein?

Die Meinungen zur richtigen Ernährung von Wolfshunden gehen auseinander, wobei viele Züchter auf sogenannte BARF-Ernährung setzen und Welpen ausschließlich Rohfutter geben. Für Anfänger ist diese Form der Hundekost nichts. Viele Vitamine und andere Nährstoffe, die im Hundefutter in ausgewogener Menge zugefügt werden, können nur durch einen sehr abwechslungsreichen und gut durchdachten Speiseplan abgedeckt werden. Viele Hunde, deren Halter auf das BARFen setzen, haben Mangelerscheinungen und werden nicht ausreichend mit allen nötigen Nährstoffen versorgt. BARF-Ernährung sollte deshalb immer unter tierärztlicher Aufsicht durchgeführt werden. Dass jeder Wolfshund auch bei gewöhnlicher Ernährung mit Dosen- oder Trockenfutter hin und wieder ein rohes Stück Fleisch liebt, steht außer Frage.

Snacks aus rohem Fleisch: Das solltest Du beim Füttern beachten

  • Nur lebensmittelfähiges Fleisch füttern.
  • Niemals rohes Schweinefleisch füttern (Belastung mit Aujeszky-Virus und anderen Krankheitserregern).
  • Andere Fleischsorten und Fisch immer hygienisch und kühl lagern.
  • Fleisch am besten angewärmt Füttern ((Zimmertemperatur).
  • Fleischmahlzeiten können mit Fisch, Ei, Spinat oder Kartoffeln vermischt werden.

Wolfhunde vom Züchter

Wolfshund-Welpen solltest Du nur von geprüften Züchtern mit renommierten Zertifikaten von Institutionen zum Schutz der Züchtung (zum Beispiel VDH oder FCI) kaufen. Rund um die bis zu 4000 Euro teuren Hunde hat sich ein Netzwerk aus organisierter Kriminalität gebildet: Verbrecherische Züchter verpaaren noch heute Wölfe in Gefangenschaft mit tschechoslowakischen oder SaarloosWolfshunden, um das „Wilde“ noch markanter zu machen – das Ergebnis sind unberechenbare Tiere, die sich in der Nähe des Menschen nicht mehr wohlfühlen. Andere Züchter achten bei der Verpaarung nicht auf inzüchtige Verbindungen unter den Hunden oder sie kennen sich nicht gut genug mit der Vererbungslehre und den nötigen Gentests für Zuchthunde aus.

Hier findest Du geprüfte Wolfhund-Züchter

Darauf solltest Du beim Kauf eines Wolfhund-Welpens achten

  • Das Muttertier hat in den letzten 2 Jahren nicht mehr als einmal geworfen.
  • Die Welpen verhalten sich aufgeweckt und freundlich.
  • Der Hund wächst zusammen mit seinen Geschwistern und älteren Artgenossen auf.
  • Der Züchter kann eine einwandfreie Ahnentafel vorlegen.
  • Der Deckrüde wurde nur vereinzelt für Nachzuchten genutzt.

Alles Wichtige zum Wolfhund in Kürze: Ein Hund für Erziehungsprofis

  • Wolfhunde brauchen noch mehr Bewegung als andere sportliche Hunderassen.
  • Sie durchlaufen verschiedene Entwicklungsphasen und brauchen lebenslange Erziehung.
  • Erziehungsfehler werden nicht vergeben.
  • Sie fühlen sich bei jedem Wetter wohl im Freien.
  • Fremden gegenüber begegnen sie grundsätzlich misstrauisch.

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