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Cocker Spaniel – Typisch englisch, oder typisch amerikanisch?

Cocker Spaniel 04 Beim Cocker Spaniel unterscheidet man in zwei Rassen: Der American Cocker Spaniel stammt direkt vom English Cocker Spaniel ab und wurde 1951 vom FCI als eigenständige Rasse anerkannt. Beide Hunderassen haben viel gemeinsam und eignen sich als Stöber- und Fährtenhunde ebenso wie als treue Familienhunde. Vor dem Kauf eines Cocker Spaniel Welpens solltest Du die speziellen Eigenheiten der Rassen kennen.
Besonderheiten
  • Leidenschaftliche Stöberhunde
  • Aktiv und sportlich
  • Fröhlich und spielfreudig
  • Neigen zum Bellen

Rasseportrait: Cocker Spaniel

HerkunftUrsprünglich aus Großbritannien
KlassifikationJagdhund (Stöberhund)
GrößeWiderristhöhe bei Rüden etwa 39 – 41 cm, Hündinnen 38 – 39 cm. American Cocker Spaniels bis auf Ausnahmen 1 – 2 cm kleiner
Gewicht13 – 14,5 Kilogramm für englische Cocker Spaniel, amerikanische Hunde 10 – 14 Kilogramm
KörperbauSportlich, kräftig und kompakt
AugenGroß und rundlich mit straffen Lidrändern und dunkelbrauner Iris
OhrenLange Schlappohren mit dünnem Leder und langer Behaarung
Fell & FarbeEinfarbig in allen Farben, mehrfarbig, Tricolor, Merle und Roan
BesonderheitenBeliebter Familienhund trotz Jagdtrieb
CharakterAufmerksam, aktiv, sportlich,fröhlich
PflegeDas feine Fell braucht intensive Pflege. Ohren regelmäßig reinigen.
GesundheitNeigung zu Augen- und Ohrenerkrankungen, Epilepsie-Erkrankungen, Hüftdysplasie und Cockerwut(Rage Syndrome).

Das Erscheinungsbild des Cocker Spaniels – freundlich und edel

Cocker Spaniel sind vergleichsweise kleine Jagdhunde mit langem, feinem Haar. Amerikanische Spaniel sind von ihren englischen Verwandten hauptsächlich an ihrer Kopfform zu unterscheiden: Der Fang beim Amerikaner ist etwas kürzer als der des Engländers, außerdem ist der Kopf insgesamt etwas runder. Allgemein sind englische Cocker Spaniel wenige Zentimeter größer und etwas kräftiger als amerikanische Vertreter der Rasse, welche eher hinsichtlich ihrer Eignung als Begleithund für die Zucht selektiert wurden. Ein weiterer kleiner Unterschied ist bei der Haltung der Hinterläufe zu bemerken (siehe Abbildung).

Vielfältige Fellfärbungen

In den FCI-Standards für Cocker Spaniel sind viele verschiedene Farbvariationen zugelassen. Die erlaubten Variationen weichen bei beiden Rassen kaum voneinander ab. Einige Farben kommen bei amerikanischen Hunden jedoch häufiger vor als bei englischen Hunden und können als rassetypisch angesehen werden.

  • Schwarz und Schwarz-loh.
  • ASCOB (Any Solid Color Other Than Black) – Von Cremeweiß und Lemon oder Gold bis hin zu dunklem Braun oder Rot.
  • Zweifarbige und dreifarbige (zweifarbig mit loh) Variationen dieser Farben sind ebenfalls in der Zucht zugelassen.
  • Roan- und Merle-Färbungen sind auf Gen-Mutationen zurückzuführen und nicht für die Zucht zugelassen.
  • Loh-Färbungen kommen in allen Farbvariationen vor und können über den Augen, an den Backen, an den Pfoten oder den Läufen, auf der Unterseite der Rute und auf der Brust auftauchen.
  • Schimmelfarben sind mäßige bis starke Aufhellungen der Fellfarbe zur Körpermitte hin und gelten als besonders edel.
  • Auch getüpfelte Farben werden laut FCI anerkannt.

Das seidige Haarkleid der Cocker Spaniel

Die Beschaffenheit und die Farbe des Haarkleids ist bei der Auswahl von Zuchttieren innerhalb der Rasse ein wichtiger Faktor. Cocker Spaniel haben seidiges und glänzendes Haar, das am Kopf kurz und an Ohren und Körper mittellang wächst. Locken gelten als Schönheitsmakel. Die Unterseite des Körpers, die Rute, die Rückseiten der Läufe und die Brust sind mit langen, glatten Haaren befedert, die sich auch farblich vom reslichen Haarkleid abheben können.

Der Hund mit dem royalen Äußeren

Cocker Spaniel sind aristokratisch wirkende Hunde, die freundlich und gepflegt wirken. Ihre Sportlichkeit sieht man ihnen im Gesicht nicht unbedingt an: Beide Cocker Spaniel-Rassen haben schlaffe Lefzen und lang herunterhängende Ohrlappen, was ihnen einen leicht verschlafenen Gesichtsausdruck verleiht. Auch das lang herunterhängende Haarkleid am Körper und an der Rute ist charakterisierend für alle Spaniel-Rassen.

  • Kopf und Gesicht wirken wohlproportioniert und freundlich. Die Augenbrauen sind stark ausgeprägt und die Nase geht in einer weichen Furche in die Stirn über. Das Gesicht des English Cocker Spaniel ähnelt dem klassischen europäischen Jagdhund (Setter, Wachtelhund), American Cocker Spaniels haben gestauchtere und rundere Gesichter (pudelartig).
  • Die Ohren sind mit langem Haar bedeckt, das über den Fang des Hundes hinausreicht. Das dünne Leder reicht etwa bis zur Nasenspitze.
  • Trotz des hängenden Gesichts wirken die runden Augen sehr wach und werden nicht durch Schlupflider verdeckt.
  • Der schlanke Körper zeichnet sich durch seinen tiefen Brustkorb aus. Rücken, Schultern und Lenden bilden gerade und muskulöse Partien. Die Knie beim English Cocker Spaniel sind deutlich gewinkelt, die des American Cocker Spaniel nur mäßig. Die Pfoten sind groß und dick gepolstert wie bei Katzen.
  • Die Rute wurde früher kupiert. Heutzutage ist eine mittellange Rute erwünscht, die reich mit feinen Haaren befedert ist und aufrecht (fröhlich) getragen wird.

Die Geschichte der Cocker Spaniel: Junge Hunderassen mit langer Vergangenheit

Spanielartige Hunde wurden schon im Mittelalter zur Jagd eingesetzt und zunächst nur nach Arbeitstyp unterschieden. Zu den Ursprüngen der Spaniel gibt es verschiedene Theorien. Auch die etymologische Herkunftdes Wortes Spaniel ist nicht hundertprozentig geklärt. Naheliegend ist die Annahme, dass der Begriff auf die römischen Canis Hispaniolus (spanische Hunde) zurückgeht, doch auch keltische Vorfahren kommen in Frage.

Die Cocker Spaniel finden ihren Ursprung in England. Dort wurden sie nach der Gründung des English Kennel Clubs zunächst anhand ihrer Körpergröße, später anhand weiterer Merkmale wie ihrem freundlichen Gesicht vom Setter, dem English Springer Spaniel und dem Field Spaniel abgegrenzt. Die gezielte Zucht des English Cocker Spaniels wie man ihn heute kennt erfolgt seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Cocker Spaniel 02

Vom Typ zur Rasse: Der American Cocker Spaniel

Zusammen mit den ersten Europäern siedelten sich auch Cocker Spaniel auf dem amerikanischen Kontinent an. Die Hunde wurden auch hier zur Wachteljagd eingesetzt, wobei amerikanische Siedler bei der Selektion andere Anforderungen an die Tiere hatten als englische Jäger. Obwohl seit den 1920ern unterschiedliche Rassestandards für die Rassetypen gelten, werden American Cocker Spaniel in den USA erst seit 1946 als eigene Rasse anerkannt und in den 1950ern von Heimkehrern und Geschäftsleuten nach Europa gebracht. Seit 1970 werden die zwei Rassen auch in Europa als eigenständig angesehen.

Schon gewusst? Geschichtliche Fakten im Überblick

  • Der Terminus Cocker geht auf die englische Waldschnepfe (woodcock) zurück.
  • Spaniel könnte auf die spanische Herkunft oder auf den keltischen Begriff spain (Kaninchen) zurückgehen.
  • Zahlreiche Staatsmänner und Monarchen in Europa und den Vereinigten Staaten wählten Cocker Spaniel als prominente Begleiter.
  • Beim English Cocker Spaniel unterscheidet man heute in zwei Typen: Der kräftige Show- und Familientyp, und der kleinere Arbeitstyp.

Charakter / Wesen des Cocker Spaniels – Naturfreunde mit Aktionsdrang

Cocker Spaniel sind fröhliche Hunde, deren Rute unentwegt zu wedeln scheint. Sie freuen sich über Futter, Streicheleinheiten, Lob und Unterhaltung und zeigen dies ganz offen und unbefangen. Ängstliche oder aggressive Cocker Spaniel sind Ausnahmen, die meist auf eine falsche Haltung zurückzuführen sind. Sie bewegen sich unerschrocken durch Wiesen-, Wald- und Seegebiete und lassen sich von schlechtem Wetter kaum einschränken. Die Hunde sind also echte Sportskanonen, die im Alltag ausreichend gefordert werden wollen.

Aufgaben bei der Jagd und im öffentlichen Dienst

  • Apportieren von geschossenem Kleinwild.
  • Eigenständiges Jagen von Vögeln und Kaninchen.
  • Hetzen von Großwild in Richtung des Halters.
  • Anzeigen von verstecktem Wild.
  • Einsatz als Fährten-, Sprengstoff- und Rauschgift-Hund bei der Polizei und beim Zoll.

Der aktive Alltag mit einem Cocker Spaniel

Cocker Spaniel sind anhängliche Tiere und brauchen den engen Kontakt zum Menschen ebenso wie den Zugang zur freien Natur. Sie werden seit Generationen dazu trainiert, aufs Wort zu hören und erst loszujagen, wenn ihr Halter es befielt. Mit konsequentem Training lassen sich die Hunde zu gehorsamen Nutzhunden ausbilden. Als Familienhund verhält sich der Cocker Spaniel freundlich gegenüber Kindern, Gästen und anderen Haustierenund kann sich bei der Begrüßung auch nach kurzer Abwesenheit kaum fangen vor Freude.

Beim Cocker Spaniel ist Geduld gefragt

  • Die Hunde knurren und bellen häufig, wenn sie etwas Auffälliges bemerken. Extatisches Bellen beim Klingeln der Tür oder bei großer Freude ist ihnen kaum abzutrainieren.
  • Vögel, Eichhörnchen und andere Kleintiere wecken den Jagdtrieb der Hunde.
  • Sie sind lassen sich leicht stressen und reagieren stark auf überraschende Geräusche oder bellende Hunde vor dem Fenster.
  • Erblich bedingt tritt beim English Cocker Spaniel die sogenannte Cockerwut auf. Das Rage Syndrome bedingt plötzliche heftige Wutanfälle, die ohne Provokation auftauchen und sich nach wenigen Minuten gänzlich legen.
  • Als Wachhunde sie eher ungeeignet, da sie sich von Streicheleinheiten oder Snacks schnell bestechen lassen und Menschen auch über den Gartenzaun hinweg zu Freunden machen.

Erziehung und Haltung: Augen auf bei der Berufswahl Deines Hundes

Cocker Spaniel 01

Die Erziehung von Cocker Spaniel Welpen sollte ihrem späteren Einsatz als Nutz- oder Familienhund entsprechen. In der Sozialisierungsphase ab der achten Lebenswoche machen Züchter und Halter ihre Hundewelpen deshalb mit allen Reizen des Alltags bekannt. Für Jagdhunde ist die Dummyarbeit ein Muss, doch auch Cocker Spaniel als Familienhunde lieben das Suchen und Apportieren von Futter- und Fellbeuteln. Junge Welpen sollten außerdem Welpenschulen besuchen und so viele andere Tiere wie möglich treffen. Auch Besuche im Zoo helfen den Hunden im Erwachsenenalter, beim Anblick von Wildtieren und fremden Haustieren gelassen zu reagieren.

Beschäftigung für kleine Energiebündel

  • Cocker Spaniel brauchen viel Auslauf bis ins hohe Alter.
  • Einfaches Gassigehen reicht nicht aus, um den Beschäftigungsdrang der Hunde zu stillen.
  • Agility und Obedience Training, Dog Dance und andere anspruchsvolle Spiele sorgen im Alltag für Abwechslung.
  • Cocker Spaniel lieben das Familienleben und sind nicht für die Haltung im Zwinger oder für lange Wartezeiten allein im Haus geeignet.

Auch im Wald herrscht Leinenpflicht

Jagdhunde solltest Du auch abseits befahrener Straßen nicht von der Leine lassen und nur in eingezäunten und übersichtlichen Gärten das Halsband abnehmen. Auch bei gut trainierten Hunden kommt der Jagdtrieb immer wieder durch und sie laufen Hasen, Mäusen und Ratten hinterher oder stöbern ohne Gehör für ihren Halter durch das Geäst. Die Hunde lieben Wasser und springen beim Anblick von Seen und Teichen spontan ins kühle Nass, vor allem an heißen Tagen.

Pflege, Ernährung und Gesundheit: Auf Fell und Ohren achten

Im Vergleich zu anderen Rassehunden erreichen Cocker Spaniel ein hohes Alter von durchschnittlich 12 – 15 Jahren. Die durchschnittliche Lebenserwartung beim English Cocker Spaniel liegt dabei etwa ein Jahr höher als die des amerikanischen Typs. Damit die Hunde ihr Leben auch im Alter uneingeschränkt geießen können, ist neben einer artgerechten Haltung mit viel Auslauf auch ein wenig Pflege nötig.

Haarpflege für den Hund

Cocker Spaniel sind wegen ihres langen und feinen Fells relativ pflegeintensive Hunde. Das Fell sollte mehrmals wöchentlich gebürstet und gekämmt werden, damit lose Haare nicht zu Knoten verfilzen. Kleinere Knötchen kannst Du vosichtig per Hand lösen. Wichtig ist, dass Du Deinen Hund früh genug an das Stillhalten während der Fellpflege gewöhnst, da sich widerspänstige Knoten nur mit der Schere entfernen lassen. Damit der Hund sich bei der Fellpflege nicht verletzt, nutze eine Bastelschere für Kinder oder spezielle Hundescheren mit abgerundeten Spitzen. Ist das Fell verfilzt oder wirkt es ungepflegt, kannst Du es hin und wieder trimmen oder beim Hundefriseur in Form bringen lassen.

Pflege für empfindliche Cocker Spaniel-Ohren

  • Vorsicht beim Kämmen! Die Ohrenlappen sind sehr dünn.
  • Mit einem speziellen Ohrenreiniger vom Tierarzt werden die Ohren von Parasiten und Schmutz befreit.
  • Die Ohren sollten von innen trocken bleiben. Nach Spaziergängen im Regen gegebenenfalls mit einem sauberen Tuch das Innenohr auswischen.

Krankheitsanfälligkeiten beim Cocker Spaniel – Wutanfälle und andere Besonderheiten

  • Neurologische Probleme: Epilepsie und Cockerwut (Rage Syndrome).
  • Probleme mit dem Bewegungsapparat: Hüftdysplasie, Patellaluxation (Herausspringen der Kniescheibe).
  • Herzerkrankungen: Dilatative Kardiomyopathie (Form der Insuffizienz).
  • Nierenerkrankungen: Familiäre Nephropathie (erfordert spezielle Diät).
  • Ohrenprobleme: Entzündungen und Parasitenbefall.

Ernährung beim Cocker Spaniel

Die fröhlichen und flinken Hunde haben einen hohen Energiebedarf, sollten jedoch nicht überfüttert werden. Wie viele Kalorien Dein Hund täglich braucht, hängt vom Alter, von der Körpergröße und vom Aktivitätsgrad ab. Snacks enthalten deutlich mehr Kohlenhydrate als Nass- oder Trockenfutter, deshalb solltest Du beim täglichen Spielen sparsam mit den leckeren Kleinigkeiten umgehen. Achte darauf, dass Dein Hund stets Zugriff auf sauberes Wasser hat und motiviere ihn bei heißem Wetter dazu, viel zu trinken. Will Dein Cocker Spaniel nur aus Pfützen, Gießkannen oder anderen abgestandenen Wasserquellen trinken, lege ein paar mineralhaltige Steine in den Futternapf oder werte den Nährstoffgehalt durch einen Schuss laktosefreier Milch auf.

Cocker Spaniel vom Züchter: Achte auf seriöse Anbieter!

Englische Cocker Spaniel sind in Deutschland bekannter als Americans und werden von vielen privaten Züchtern und Zwingern angeboten. Wie bei jedem Rassehund solltest Du mit einem Kaufpreis von mindestens 1000 Eurorechnen. Weil beide Hunderassen als Familienhunde beliebt sind und Halter mit dem Wunsch nach einem American Cocker Spaniel-Welpen in der Regel etwas Wartezeit mitbringen müssen, bieten viele unseriöse Züchter Welpen aus Qualzuchten an. Vor dem Kauf eines Welpens solltest Du Dich deshalb genau über den Züchter Deiner Wahl informieren und wenn nötig genau nachfragen, ob bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Was sollten Züchter beachten?

  • Hündinnen sollten im Abstand von mehreren Jahren werfen.
  • Deckrüden sollten nicht übermäßig oft Nachkommen zeugen.
  • Jeder Welpe sollte einen lückenlosen Stammbaum ohne doppelte Namen aufweisen.
  • Die Welpen leben zusammen mit der Mutter und der Familie des Züchters im Haus und werden nicht im Zwinger oder getrennt von der Mutter gehalten.

Spaniel aus dem Tierheim

Cocker Spaniel und Spaniel-Mischlinge werden hin und wieder auch im Tierheim abgegeben. Für eine geringe Schutzgebühr kannst Du einem Hund in Not ein Zuhause bieten. Bei einem Hund aus der Tierrettung weißt Du jedoch nie, was Dich erwartet: Wurde das Tier vernachlässigt oder misshandelt? Waren gesundheitliche Probleme der Grund für die Abgabe? Spaniel-Mischlinge sind in der Regel etwas weniger krankheitsanfällig als ihre reinrassigen Vorbilder. Informiere Dich vor dem Kauf eines Welpens beim Züchter im Internet oder im örtlichen Tierheim – mit etwas Glück findest Du einen English oder American Cocker Spaniel, der dringend ein neues Zuhause braucht.

Hier findest Du American und English Cocker Spaniel Welpen

Zusammenfassung: Für wen sind Cocker Spaniel Welpen geeignet?

  • In Familien mit Kindern sind die Hunde bestens aufgehoben – allerdings nur, wenn ihr euch wirklich Zeit für den Hund nehmen könnt und möchtet.
  • Sportliche Naturfreunde können ihren Hund zum Joggen, Wandern, Angeln oder zum Standup-Paddling mitnehmen.
  • Bei älteren Menschen sind die fröhlichen Hunde sehr beliebt. Damit die Hunde ausreichend Bewegung bekommen, sollten sie regelmäßig im großen Garten oder auf Hundewiesen freigelassen werden.
  • Als Ersthunde sind die gut gelauten Hunde gut geeignet. Die Erziehung im Welpenalter ist für Hund und Halter eine große Freude und ein Meilenstein im Leben.

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